Der Ernst der Stunde!

Je weniger heutzutage Dachverbände biblisch klar stehen, sondern unterwandert worden sind, umso mehr brauchen wir unabhängige Gemeinden, Hausgemeinden, Untergrundgemeinden. Bereits vor Jahren ist als Beilage zu unserer Zeitschrift „Der schmale Weg“ unter der Überschrift „Ist die Hausgemeinde die Untergrundgemeinde der Zukunft?“ ein Sonderdruck von Wolfgang Lindemeyer erschienen. Vielleicht sind wir hier schon zwei Schritte voraus bei dem, was wir vielleicht erst in einigen Jahren erleiden müssen. Aber es ist gut, solange man es noch frei sagen darf, dass man sich jetzt schon darauf einstellt, was vielleicht auf uns in gar nicht so ferner Zeit zukommen könnte. Gottes Wort jedenfalls hat es vorausgesagt, dass der Glaubensabfall immer stärker wird, bis der Antichrist sich auf den Thron setzt.
Um ein Missverständnis abzuwehren: Es geht uns nicht um eine neue Denomination oder neue Freikirche, schon gar nicht um einen neuen Dachverband, sondern es geht einfach um unabhängige Hausgemeinden, die einmal zur Untergrundgemeinde werden können, wenn die Verfolgung beginnt. Denn diese Hausgemeinden sind nicht registriert, sie sind nicht kontrollierbar und erfassbar. Jedenfalls nicht so leicht, wie die registrierten Gemeinden, die in Dachverbänden organisiert sind. Ich bin überzeugt, dass es am Ende wieder so kommen wird, wie es in der Urgemeinde war. Die Gläubigen haben unter Verfolgung gelitten und versammelten sich dann in den Häusern hin und her, wie wir auch in der Heiligen Schrift über die Urchristenheit lesen.
Unabhängig heißt: unabhängig sein vom Staat, von Kirchen und Freikirchen, unabhängig sein vom Ökumenischen Rat der Kirchen, von der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen, unabhängig vom Vatikan und auch unabhängig von der Evangelischen Allianz, die ja hinter den Kulissen schon lange mit dem Weltkirchenrat und dem Vatikan zusammenarbeitet.

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