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Christlicher Gemeinde-Dienst

Wir glauben an die göttliche Inspiration und Autorität, Unfehlbarkeit und lrrtumslosigkeit der gesamten Heiligen Schrift in allen Fragen des Glaubens und Lebens sowie in allen Bereichen, die Geschichte, Natur und Geographie betreffen. Jede Form von Bibelkritik (auch sogenannte "gemäßigte" Bibelkritik) lehnen wir ab.
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News Christlicher Gemeinde Dienst

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DER SCHMALE WEG Nr. 2/2016 warnt vor Malzeichen und Chip!

 DER SCHMALE WEG Nr. 2 / 2016 ist erschienen. Das Thema lautet: MALZEICHEN UND CHIP - kommt die totale Kontrolle?n Diese Ausgabe trägt aus verschiedenen aktuellen Anlässen warnenden Charakter. Auf der CeBIT (IT-Messe), die u.a. Barack Obama besuchte, wurde lautstark der in die Haut implantierbare Chip präsentiert! Im TV-Kinderkanal wird den Kindern beigebracht, wie „cool“ ein solcher Chip in der Haut sei! Als bibeltreue Christen werden wir hierdurch alarmiert! Das letzte große Thema in Offenbarung 13 ist das Malzeichen des Tieres. In Offb. 13, 18 werden wir dazu aufgefordert, den Zahlenwert der Zahl des Tieres (des Antichristen) zu berechnen. Bekanntlich wird die Zahl des Tieres als 666 angegeben.
Lesen Sie bitte weiter in der neuen Ausgabe DER SCHMALE WEG Nr. 2 / 2016, und weisen Sie möglichst viele Freunde und Bekannte darauf hin ...
Sie finden die Ausgabe unter: www.cgd-online.de > DER SCHMALE WEG

Gottes Existenz und die Wahrheit der Bibel lassen sich beweisen!

 Gott kann man beweisen! Wie kann man Gott beweisen?
Viele Menschen fragen: „Gibt es überhaupt einen Gott? Gibt es etwas, das über den Tod hinausgeht? Kann man beweisen, dass Gott existiert?“
In der Geschichte der Menschheit finden sich vielfältige Gottesbeweise. Hier möchte ich auf drei wesentliche Gottesbeweise eingehen, die unwiderlegbar sind. Beweise für die Existenz Gottes finden sich
- in der Schöpfung
- in der Erfüllung der biblischen Prophetie
- aus dem Gewissen des Menschen heraus.
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Christival, Neo-Evangelikale und ein Bußruf zur Umkehr

 Im Mai 2015 fand erneut CHRISTIVAL in Deutschland statt. In begeisterten Berichten heißt es u.a.:
"Die Show ist ohrenbetäubend. Im Karlsruher Messezentrum, vor den Toren der Stadt, spielt die Outbreak Band vom Glaubenszentrum Bad Gandersheim fetzige Lobpreislieder. Die Bässe böllern gewaltig in der Magengrube und alle wollen zuhören. Geht aber nicht, mehr als 5.000 Zuhörer dürfen nicht in die Halle. Zum Glück ist in den Nachbarhallen auch was los – zeitgleich laufen im Nachtprogramm in drei weiteren Messehallen sowie in der Stadt Konzerte, Theateraufführungen, ein Poetry Slam (Dichterwettstreit) sowie ein Gottesdienst mit Jesus Freak-Veteran Martin Dreyer." (idea-online 9.5.2016).
So weit die begeisterten IDEA-Berichte über das soeben zuende gegangene Christival. Das letzte Christival, das ich besuchte, war im Jahr 2002. Aber: Bereits damals waren die Zustände so schlimm, dass ich davor warnen musste. Offenbar hat sich seither nichts gebessert.
Bitte lesen Sie HIER weiter!



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Nach dem "Homo-Beschluss" der badischen Landes"kirche": Jetzt erst recht bibeltreue Gemeinden gründen!

 ENDGÜLTIGER DAMMBRUCH: EVANGELISCHE LANDES“KIRCHE“ IN BADEN beschließt Traugottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare

http://www.ekiba.de/html/aktuell/aktuell_u.html?&cataktuell=&m=5755&artikel=10106&stichwort_aktuell=&default=true

Am letzten Tag der diesjährigen Frühjahrtagung entscheiden die Synodalen in öffentlicher Plenarsitzung über eine Reihe von Eingaben und Gesetzen, unter anderem über die Beschlussvorlage zur Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften. Der Hauptantrag des Hauptausschusses wurde nach langer Debatte im Plenum mit großer Mehrheit angenommen. Die Evangelische Landeskirche in Baden erkennt die Gleichwertigkeit von Liebe, Sexualität und Partnerschaft in gleich- und verschiedengeschlechtllichen Partnerschaften uneingeschränkt an und wird dies nun auch im Handeln der Kirche zum Ausdruck bringen. Konkret bedeutet dies, dass es nun auch Traugottesdienste für gleichgeschlechtliche Paare geben kann und wird.


Der Ethiker Dr. Jürgen-Burkhard Klautke schreibt in seinem Buch „HOMOSEXUALITÄT – Orientierung oder Desorientierung?“ (Lichtzeichen-Verlag) zu dieser Frage Folgendes:

Wenn die Kirche Jesu Christi ihre 2000 Jahre lang vertretene Überzeugung über Moral und Sexualität und damit auch über Homosexualität preisgibt, vielleicht in der Hoffnung, auf diese Weise die „Welt“ wenn schon nicht zu gewinnen dann doch ihr wenigstens zu imponieren, wird sie ihre eigene „Seele“ verlieren. Sie mag sich eine Zeitlang etwas besser fühlen, aber sie hat aufgehört, ihrem Herrn Jesus Christus zu folgen. Allenfalls kann sie dann noch billige Scheingnade anbieten, die in Wahrheit keine Gnade ist, sondern deren Karikatur. Denn die Kernbotschaft des Evangeliums lautet nicht, dass Gott Sünde rechtfertigt, sondern dass Gott um Christi willen Sünder rechtfertigt, die glauben.

Wenn Pfarrer homosexuelle Paare segnen und damit den Eindruck erwecken, derartige Verbindungen stünden im Prinzip mit Ehen auf gleicher Ebene, begehen sie Frevel. Dabei ist es im Kern vollkommen gleichgültig, ob sie diese Segenshandlung als öffentliche Handlung oder als private vornehmen. Wenn die Kirche es zuläßt, dass jemand in einer gottesdienstlichen Handlung gesegnet wird, über den die Heilige Schrift sagt, dass er aufgrund seines Verhaltens außerhalb des Reiches Gottes steht, tastet sie die Lehre der Apostel dermaßen unverfroren an, dass sie sich selbst gleichsam den Ast absägt, auf dem sitzt.

Christliche Verkündigung wird aber keineswegs nur deswegen homosexuelle Kontakte ablehnen, weil derartige Handlungen Ungehorsam gegen die Gebote Gottes sind, Aufstand gegen den Schöpfer und weil Menschen, die homosexuelle Handlungen begehen, nicht in das Reich Gottes eingehen können, sondern sie wird zu diesen auch deswegen Nein sagen, weil ein Akzeptieren homosexueller Praktiken für die Betroffenen keine Hilfe bedeutet und darum ihnen gegenüber auch keine Liebe darstellt.  Wie allen anderen Menschen auch, so darf auch ihm gesagt werden, dass im Namen des Herrn Jesus und durch den Geist Gottes Befreiung von seiner Bindung möglich ist (1.Kor. 6,11).

Quelle:
http://lichtzeichen-shop.com/Autor/Klautke-Dr-Juergen-B/



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CHRISTUS ist auferstanden. ER ist wahrhaftig auferstanden

Jesus ist Sieger. Fürchtet euch nicht!
In unser Dunkel bricht hell das Morgenlicht.
Jesus ist Sieger. Tot ist der Tod.
Jesus schenkt Leben, das kein Feind mehr bedroht.

Jesus ist Sieger. Alles erbebt.
Er, der im Grab lag, steht auf vom Tod und lebt.
Jesus ist Sieger. Blicke auf Ihn!
Wo alles aus schien, steht nun der Neubeginn.

"Du wirst Mich nicht dem Tode überlassen und nicht zugeben, dass Dein Heiliger die Grube sehe." Psalm 16,10
Das Neue Testament nennt eine Reihe von Argumenten, die darauf hinweisen, dass die Auferstehung Jesu Christi von den Toten tatsächlich stattgefunden hat:
a) Das leere Grab: Dass das Grab leer war, ist eindeutig nachweisbar. Der Leichnam Jesu war nicht mehr aufzufinden. Er wäre sonst mit Sicherheit von den Behörden zur Widerlegung der Auferstehungsverkündigung der Jünger vorgezeigt worden. Die Auferstehung selber wäre allein damit aber noch nicht bewiesen.
b) Die Erscheinungen des Auferstandenen und Seine Selbstoffenbarungen in Wort und Zeichenhandlungen sind vielfach und konkret im Neuen Testament bezeugt. Paulus nennt über 500 Augenzeugen, bei denen man damals zum Teil sogar noch nachfragen konnte (1. Korinther 15,1 ff.). Das war und ist eine enorme Vertrauensbasis.
c) Die Veränderung der Jünger nach dem Kreuzestod Jesu ist nur durch ein umwälzendes Erlebnis erklärbar. Die Jünger wurden von einem verzagten "Haufen" zu standhaften und mutigen Bekennern. Sie scheuten weder Hunger noch Verfolgung noch Gefängnis noch Tod, um das, was sie erlebt hatten, zu bezeugen. Dieses Erlebnis ist nach ihrem einmütigen Bekenntnis die Auferstehung Jesu Christi.
Daneben gibt es aber auch eine Reihe alttestamentlicher Prophezeiungen, die sich in Form der Auferstehung Jesu Christi erfüllt haben, etwa die oben zitierte. Weitere Stellen sind z.B.:
- der ganze Psalm 22 (das Gebet Jesu am Kreuz), besonders Vers 22: "Hilf mir aus dem Rachen des Löwen! ... Du hast Mich erhört."
- Jesaja 53, besonders die Verse 10+11: "Wenn Er sein Leben zum Schuldopfer gegeben hat, wird Er Nachkommen haben und in die Länge leben und des HERRN Plan wird durch Seine Hand gelingen. Weil Seine Seele sich abgemüht hat, wird Er das Licht schauen und die Fülle haben. Und durch Seine Erkenntnis wird Er, mein Knecht, der Gerechte, den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn Er trägt ihre Sünden."

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ENDZEIT-Konferenzen im Jahr 2016 - herzliche Einladung!

Auch im Jahr 2016 finden wieder 5 Endzeit-Konferenzen im Norden, Osten und Süden Deutschlands statt - alles, so Gott will und wir leben. Hier finden Sie die einzelnen Orte, Programme und Anmeldemöglichkeiten: ...

Endzeit-Konferenzen NORD
Frühjahr: 2.-6. März 2016
Herbst: 2.-6. November 2016
im Bibel- und Erholungsheim Hohegrete, 57589 Pracht / Westerwald-Sieg,
Tel. 02682-95280, Fax 02682-952822
Email: hohegrete@t-online.de

6. und 7. Endzeit-Konferenz SÜD
Frühjahr: 6.-10. April 2016
Herbst: 14.-18. September 2016
im Bibelheim Haus Sonnenblick,
Poststr. 25, D-75385 Bad Teinach Tel. 07053-92600,
Fax 07053-926099,
Email: HausSonnenblick@t-online.de
www.haus-sonnenblick.info

3. Endzeit-Konferenz OST
21.-24. April 2016
im Erzgebirgshof Bethlehemstift, 09465 Sehmatal OT Neudorf
Infos und Anmeldung: Rainer Voigt, Tel. 0375-671392;
Email: rainer_voigt@freenet.de

Detaillierte Programme HIER: ...
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Flüchtlinge überall! Was können wir als Christen tun?


Das Wort „Flüchtlinge“ stürmt durch die Presse, das Internet, das Bildungswesen und alle Haushalte. Verschiedene Emotionen sind mit dem Wort verbunden, beginnend von Zorn über die explosionsartig zunehmende Kriminalität samt Vergewaltigungen, Anpöbelungen und Diebstählen über Ängste vor dem Zusammenbruch des Sozialsystems, Terrorismus und zukünftiger Christenverfolgung bis hin zu freudigem Vorwärtsgehen, weil Mission vom Evangelium unerreichter Völker jetzt vor der eigenen Tür möglich wird. Was ist die richtige Haltung? Was sagt die Bibel dazu? Was sollen wir tun?

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Führende Evangelikale auf dem Weg nach Rom

 Es ist nicht zu fassen: Das Reformationsjubiläum im Jahr 2017 (also 500 Jahre Thesenanschlag Luthers an der Schlosskirche zu Wittenberg) soll gemeinsam mit der Römisch-Katholischen Kirche gefeiert werden – so veranschlagt von der höchsten EKD-Kirchenleitung und ihrer Reformationsbotschafterin Margot Käßmann – eine völlige Fehlbesetzung. Das ist sie deshalb, weil sie bis ins Tiefste hinein liberal und ökumenisch eingestellt ist!
Margot Käßmann leugnet die Jungfrauengeburt Jesu, sie leugnet die 6-Tage-Schöpfung, sie leugnet die Existenz einer Hölle. Aber sie durfte im Juni 2014 ein Grußwort beim pietistischen „Christustag“ in Stuttgart sagen. Früher hieß dieser Tag „Gemeindetag unter dem Wort“. Getragen war er von der „Ludwig-Hofacker-Vereinigung“, jetzt nennt sie sich „Christus-Vereinigung“. Obwohl der „Gemeindetag unter dem Wort“ vor Jahrzehnten als Alternative zum liberal-ökumenischen Kirchentag entstanden ist, sollen Christustag und Kirchentag immer mehr zusammengehen. Im Juni 2015 fand der Christustag bereits integriert in den Kirchentag in Stuttgart statt. Ich selber bin wegen dieser gefährlichen Tendenz schon vor Längerem aus dem Trägerkreis der Gemeindetage ausgetreten ...


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Der alte Mann und die Landeskirchliche Gemeinschaft. Eine Bestandsaufnahme

Folgende Entwicklungen im Gnadauer Bereich der Landeskirchlichen Gemeinschaften machen dem alten Mann Sorgen:
Die Gemeinschaft passt sich dem Zeitgeist an, sie wird der Welt ähnlich. Die Stellung zur Bibel bröckelt. Das Reich Gottes soll hier und jetzt errichtet werden. Die Unterschiede zwischen Welt und Gemeinschaft werden eingeebnet. Die Gottesfurcht verschwindet, die Gebote Gottes werden aufgeweicht. Christlicher Klamauk verdrängt das Wort Gottes. Man strebt eine Verzahnung mit der Gesellschaft an. Die Gemeinschaft verliert ihre Vollmacht ...

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"Christliche" Phrasen - und was sie heute leider oft bedeuten

“Richte nicht“ bedeutet häufig: “Ich möchte keine Rechenschaft ablegen müssen und würde gerne weiter sündigen, ohne dafür verantwortlich sein zu müssen.”
“Du solltest mehr in der Liebe sein” bedeutet häufig: “Lege dein Urteilsvermögen zur Seite und erlaube uns, im Fleisch und Irrtum anzubeten, statt im Geist und der Wahrheit.”
„Wir sollten demütig sein“ bedeutet häufig: “Wir sollen so sein wie diejenigen, die sich mit dem Wind treiben lassen und sich den Feinden Christi anschließen, die sanfte Töne anschlagen und keine absoluten und klar umrissenen Aussagen machen.“


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Evangelische Allianz - wohin?

Die Evangelische Allianz steht zur Zeit in einer Zerreißprobe.
Schon seit längerem sind Bibelkritik, Ökumene, Pseudo-Charismatik und der Zeitgeist dort eingedrungen, aber nun wurde durch die faktische Anerkennung der "Homo-Ehe" durch den Allianz-Vorsitzenden Michael Diener in einem Interview mit der Zeitung "Die Welt" die Abfall-Bewegung der Allianz zu einem weiteren Tiefpunkt geführt. Einzelne Allianz-Vertreter wie etwa der Evangelist Ulrich Parzany sind nun zwar aufgewacht, aber solange sie innerhalb von Allianz und Ökumene agieren, werden sie keine Alternative zum verhängnisvollen Kurs der Allianz-Mächtigen darstellen können.
Die Ausgabe Nr. 1 / 2016 der Quartalsschrift DER SCHMALE WEG schildert die neuesten Fehlentwicklungen der Evangelischen Allianz und verschweigt auch nicht die ökumenischen Verstrickungen derjenigen, die in Gestalt eines Netzwerkes "Bibel und Bekenntnis" scheinbar eine Alternative zum weltangepassten Kurs des derzeit noch amtierenden Allianz-Vorsitzenden M. Diener errichten möchten. So ergibt sich die verhängnisvolle Lage:
Liberale EKD zur Linken, römischer Vatikan zur Rechten!
Der einzige Ausweg aber wäre:
Unabhängige bibeltreue Gemeinden gründen - ohne jeglichen mit der Ökumene verbundenen Vorsitzenden oder Dachverband!
Das Heft mit dem Thema EVANGELISCHE ALLIANZ WOHIN finden Sie HIER:
christlicher-gemeinde-dienst.de/webdisk/Der-schmale-Weg/DSW_1601_web.pdf


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Der CGD stellt sich vor

Der Christliche Gemeinde-Dienst (CGD) e.V. wurde im Jahre 2009 in Pforzheim (Deutschland) gegründet. Er ist gemeinnützig tätig, um christliche Gemeinden und Werke in Deutschland, Europa und weltweit zu fördern.

Er verfolgt laut seiner Satzung folgende Ziele:... mehr

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